Mitmachen!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
im Namen der SPD des Landkreises Meißen begrüße ich Sie recht herzlich auf unserer Webseite. Im Landkreis treten wir ein für eine sozial gerechte Politik, in der Ökonomie und Ökologie im Einklang stehen.
Wir treten ein:
· Für Demokratie.
· Für Beteiligung.
· Für die Anerkennung und Unterstützung von gesellschaftlichem Engagement und Ehrenamt.
· Für Chancengerechtigkeit aller Menschen.
· Für Mindestlohn.
· Für gute Ausbildung für alle.
· Für gute Arbeit.
· Gegen rechtsextreme, menschenfeindliche Einstellungen.
· Gegen regionale Abschottung.
· Gegen Dumpinglöhne und die Beschneidung gewerkschaftlicher Mitbestimmungsrechte.
· Gegen Gebühren, die Bildung vom Geldbeutel abhängig macht.
Haben Sie Anregungen zu unserer Politik? Oder möchte Sie selbst diese Politik mit gestalten? Sie sind herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen und mitzumachen.
Termine und Kontakte finden Sie auf dieser Webseite.
Mit freundlichen Grüßen
Susann Rüthrich
Kontaktdaten:
SPD Regionalgeschäftstelle Ostsachsen
Könneritzstr. 3, 01067 Dresden
Tel: 0351 / 803 2051
Fax: 0351 / 803 2052
E-Mail: ub.meissen(at)spd.de
Zu Besuch im Frauenzentrum Gröditz
Die zweite Station auf der Sommertour des Vorstandes des SPD Unterbezirk Meißen war am Nachmittag des 11. August das Frauenzentrum Gröditz.
Frau Thiele, die Leiterin der Einrichtung, berichtete uns von den Sorgen und Nöten der Besucher. Im Gespräch mit den zahlreich Erschienenen konnten einige Dinge erläutert werden bzw. wurde die Problemlagen erkannt und auch Lösungswege gesucht.
Susann Rüthrich konnte den Unmut über die in diesem Jahr gestrichenen Mittel der Landesregierung im sozialen Sektor nur dick unterstreichen. Die Kürzungsorgie führte in ganz Sachsen zur Streichung von Stellen im Sozialbereich und vor allem in der Kinder- und Jugendhilfe.
Veröffentlicht am 12.08.2010
Zu Besuch in den Schmiedewerken Gröditz GmbH
Die erste Station auf der Sommertour des Vorstandes des SPD Unterbezirk Meißen war am Vormittag des 11. August die Schmiedewerke Gröditz GmbH.
Auf dem Programm stand ein Besuch beim Betriebsrat und bei der Jugend- und Auszubildendenvertretung. Der BR-Vorsitzende Uwe Jahn berichtete uns zunächst von der Tradition des Stahlstandortes, aber vor allem über den Überlebenskampf nach der politischen Wende. Das bereits von höchster Stelle abgeschriebene Unternehmen hat gerade durch und mit seiner engagierten Belegschaft (Organisationsgrad in der IGM von 85%) dafür gesorgt das der Betrieb heute eine nicht wegzudenkende Position in der Stahllandschaft der Bundesrepublik inne hat.
Veröffentlicht am 12.08.2010
Mehrbelastung der Eltern liegt im Schnitt bei 100 Euro pro Monat
Der SPD-Landesvorsitzende Martin Dulig erklärt zu den Vorhaben der Staatsregierung das kostenfreie Vorschuljahr streichen zu wollen:
„Wir Sozialdemokraten lehnen dieses Vorhaben ab, nicht weil es uns besonders grämt, dass ausgerechnet eine sozialdemokratische Regelung zum Opfer fällt. Sondern wir können diese Pläne einfach nicht billigen, weil die Begründung „klamme Kassen“ eine schlichtweg falsche ist.
Uns geht es um das „warum“ und „wofür“. Und das liegt klar auf der Hand: Die Rücklagen für die Landesbank fallen eben nicht so einfach ab.
Veröffentlicht am 16.07.2010
Die sächsische SPD ist „wegen Umbau geöffnet“. In diesem Sinne lädt die SPD im Landkreis Meißen zur öffentlichen Sitzung ein. Das Treffen findet dieses Mal in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Dresdner Straße 50e in Meißen, statt. Am Mittwoch, dem 7. Juli 2010, um 18:00 Uhr stehen vor allem soziale Themen für den Landkreis Meißen im Fokus.
Als Moderator begrüßen wir an diesem Abend den Vorsitzenden der AWO Meißen, Herrn Rolf Gätsch .
Susann Rüthrich
Vorsitzende
Veröffentlicht am 30.06.2010
PRESSEMITTEILUNG der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zu den Ergebnissen der Haushaltsklausur der Staatsregierung:
Haushaltspolitik ist sinnentleert und rücksichtslos
Dulig: „Plumpe Mogelpackung“
„Die Haushaltspolitik der schwarz-gelben Staatsregierung ist sinnentleert und rücksichtslos. Tillich und Co. rennen ohne Kompass und ohne Verstand mit dem Rasenmäher durchs Land. Auf der Strecke bleiben der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.
Veröffentlicht am 16.06.2010