Bürgerpräsident statt Parteikandidat

Veröffentlicht am 07.06.2010 in Bundespolitik

Martin Dulig

Zur Nominierung von Joachim Gauck als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten erklärt der SPD-Landesvorsitzende Martin Dulig:

„Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten vorzuschlagen, ist eine hervorragende Wahl – und zwar für alle demokratischen Wahlmänner und Wahlfrauen verschiedenster politischer Couleur. Denn Gauck ist nicht nur ein überparteilicher Kandidat. Er ist ein großer Demokrat und konsequenter Streiter für die Freiheit. Einen solchen Mann, einen solchen Charakter braucht Deutschland. Er ist ein Kandidat aus der Gesellschaft für die Gesellschaft. Joachim Gauck wäre ein hervorragender Bürgerpräsident, der das Land eint, wogegen Christian Wulff ein Parteikandidat ist, der polarisiert.

Völlig unverständlich ist für mich die Haltung der Linkspartei, die Gauck zu Unrecht vorwirft, er stehe ‚für eine sehr einseitige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und nicht für Zukunftsfragen‘. Das Gegenteil ist der Fall: Gauck ist ein exzellenter Analytiker mit Weitblick. Wenn die Partei Die Linke es mit den eigenen Beschlüssen zum kritischen Umgang mit ihrer eigenen Vergangenheit ernst nimmt, dann sollte auch ihrer Unterstützung für Joachim Gauck nichts im Wege stehen.“

Christiane Künzel
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