24.09.2018 in Pressemitteilung

SPD im Kreis Meißen benennt sich um und wählt neuen Vorstand

 

Am vergangenen Samstag trafen sich die Delegierten der Landkreis-SPD zu ihrem Parteitag in Gröditz. 28 Genossinnen und Genossen aus den 7 Ortsvereinen des Landkreises wählten erneut Susann Rüthrich aus Klipphausen mit 96,4 % zu ihrer Vorsitzenden. Außerdem benannte sich die Gliederung in Kreisverband um. Damit wird der allgemein geläufige Sprachgebrauch nachvollzogen. „Unser Unterbezirk umfasst genau den Bereich des Landkreises. Deshalb tragen wir nun auch den Namen SPD-Kreisverband Meißen.“ sagt die alte und neue Vorsitzende.
Martin Dulig, Mitglied der SPD im Kreis Meißen und stellvertretender Ministerpräsident Sachsens, sprach zu seinen Genossinnen und Genossen nicht nur über die aktuellen Ereignisse in der Landes- wie in der Bundesregierung. Er machte auch Mut, um mit Zuversicht und Tatendrang, mit Optimismus und Mitmenschlichkeit die Geschicke unseres Landes auch zukünftig weiter zu gestalten. 
Susann Rüthrich, Mitglied des Deutschen Bundestages, brachte das Arbeitsprogramm für die kommenden zwei Jahre ein. Aktivierende und aktive Stadtteilarbeit in großen wie kleineren Gemeinden „nicht für die Leute, sondern mit den Leuten zusammen“ sowie eine gebündelte Innen- und Außenkommunikation sind die Beiträge, welche die SPD Meißen zu dem so viel beschworenen Erneuerungsprozess beisteuern wird. „Im nächsten Jahr haben wir Kommunal-, EU sowie Landtagswahlen. Wir stehen für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft, gerade dann, wenn grundsätzliche demokratische Werte wieder in Frage gestellt werden. Dafür treten wir ein, heute wie auch in den bevorstehenden Wahlen. Dazu laden wir alle ein: Machen Sie mit!“, sagt Susann Rüthrich mit Blick auf das kommende Jahr. 

Weiterhin wurden in den Vorstand gewählt:
Falk Terrey aus Großenhain als stellvertretender Vorsitzender, Gundula Sell aus Meißen als Schriftführerin, Christian Bartusch aus Meißen als Schatzmeister, Elisabeth Ball aus Coswig, Robert Matzke und Thomas Weist aus Radebeul, Michael Schremmer aus Zeithain und Jann Eike Weber aus Meißen sind Beisitzerinnen und Beisitzer im Vorstand.

Susann Rüthrich
Vorsitzende der SPD Meißen

15.06.2018 in Pressemitteilung

SPD-Ortsverein Riesa geht mit neuem Vorstand an den Start

 

Die Genossinnen und Genossen des SPD – Ortsvereins Riesa haben am 14. Juni 2018 auf ihrer Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) einen neuen Vorstand gewählt. Die Wahl machte sich nötig, weil durch den tragischen Todesfall von Vorstandsmitglied Jörn Kladen und den SPD-Austritt von Thomas Hoffmann kein geschäftsfähiger Vorstand mehr existierte und der Ortsverein nur noch kommissarisch durch Andreas Näther geführt wurde

Mit klaren einstimmigen Voten wurden von den Mitgliedern Andreas Näther zum OV-Vorsitzenden, Michael Schremmer zum stellvertretenden Vorsitzenden, Roland Höhne zum Kassierer und Ralf Legler als Beisitzer gewählt. Als Revisoren wurden Gabriele Aßmus und Michael Brunner im Amt bestätigt.

Außerdem wählten die Genossinnen und Genossen ihre fünf Vertreter für den SPD-Unterbezirksparteitag am 22.September 2018 in Gröditz.

„Mit der neuen Vorstandsmannschaft haben wir gute Voraussetzungen, gemeinsam mit den SPD Mandatsträgern in Stadtrat und Kreistag wichtige kommunale Themen in die öffentliche Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern zu bringen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dies haben auch die anschließenden ersten inhaltlichen Diskussionen, auch mit Blick auf das Wahljahr 2019 gezeigt.“ so Andreas Näther nach der Versammlung.

Andreas Näther

Vorsitzender

07.09.2016 in Pressemitteilung

Interessenbekundungsverfahren zum Bundesprogramm erfolgreich durchlaufen

 
Susann Rüthrich

Familienzentrum Radebeul und Mehrgenerationenhaus  „Alte Bibo“ Coswig können Förderantrag stellen!

Susann Rüthrich, SPD- Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Meißen: „Ich habe mich sehr gefreut, dass die Bewerbungen vom Familienzentrum Radebeul und vom Mehrgenerationenhaus (MGH)  „Alte Bibo“ in Coswig das Interessenbekundungsverfahren für das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017 – 2020)  erfolgreich durchlaufen haben. Nun können die Einrichtungen ihre Förderanträge stellen.“
Beide Häuser sind wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte für alle Generationen und Menschen jeder Herkunft sowie Knotenpunkte für das bürgerschaftliche Engagement im Kreis Meißen.


Mit freundlichen Grüßen
Susann Rüthrich MdB

29.04.2016 in Pressemitteilung

David-Schmidt-Preis 2016

 

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 Der 29. April 2016 – Der Geburtstag und Todestag von David Schmidt. Im Noti, wie die Radebeuler Sozialeinrichtung liebevoll genannt wird, treffen sich knapp 200 Menschen, die ihr soziales und sozialpolitisches Engagement eint.

25.08.2015 in Pressemitteilung

von SUSANN RÜTHRICH, MdB

 

In Heidenau sind Grenzen überschritten worden, die nicht hätten überschritten werden dürfen

Zu den fortgesetzten rassistischen Ausschreitungen in Heidenau erklärt die sächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Susann Rüthrich:
„Mit Erschrecken blicken wir auf das massive Ausmaß rassistischer Gewalt, das in den letzten Tagen in Heidenau zu beobachten war. Die rassistische Hetze gegen Flüchtlinge, die sich seit Monaten immer unverhohlener in zahlreichen sächsischen Städten und Gemeinden gezeigt hat, hat sich in Heidenau in pogromartigen Ausschreitungen Bahn gebrochen. In Sachsen sind Grenzen überschritten worden, die nie hätten überschritten werden dürfen. Der Rechtsstaat ist jetzt gefordert mit voller Härte gegen die rassistischen Gewalttäter vorzugehen und dieser habhaft zu werden. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass demokratisches Engagement gegen Rassismus, wie in den letzten Jahren vielfach zu beobachten, kriminalisiert wird, während tatsächlich kriminelle Rassisten ungeschoren davonkommen.
Wir danken dem Heidenauer Bürgermeister Jürgen Opitz dafür, dass er zu den Ausschreitungen klare Worte gefunden hat, diese nicht verharmlost und sich trotz des unangenehmen Themas nicht wegduckt, wie es in der Vergangenheit in zahlreichen sächsischen Orten bei Fällen rassistischer Gewalt immer wieder zu beobachten war. Wir erklären uns solidarisch mit Jürgen Opitz, der für diese demokratische Haltung nun selbst im Fokus des rassistischen Mobs steht.
Seit Jahren ist durch wissenschaftliche Forschung bekannt, dass Rassismus kein randständiges Problem einiger weniger ewig gestriger Neonazis ist, sondern bis weit in die Mitte der Gesellschaft hinein verankert ist. Zu wenig wurde diesen Forschungsergebnissen in der Vergangenheit Beachtung geschenkt. Die Staatsregierung tut gut daran, dies unumwunden anzuerkennen und in der praktischen Arbeit zu berücksichtigen. Rassismus ist nicht nur dann eine Gefahr für die Demokratie, wenn er von einschlägigen Neonazis vorgetragen wird, sondern auch dann, wenn er von vermeintlich ‚besorgten Bürgern‘ geäußert wird.“


Mit freundlichen Grüßen

Ursula Roitsch
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH)
Wiss. Mitarbeiterin

Bürgerbüro
Susann Rüthrich
Mitglied des Deutschen Bundestages
Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion
Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Vorsitzende der Kinderkommission
Sprecherin der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremismus der SPD-Bundestagsfraktion
Oschatzer Str. 3
01127 Dresden

Telefon: 0351-84 75 78 60
Fax: 0351-84 75 78 61
E-Mail: susann.ruethrich.ma04@bundestag.de
www.susann-ruethrich.de

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